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Thailand lockt Niederländer und Belgier an, die von Ruhe, niedrigeren Lebenshaltungskosten und einem wärmeren Klima träumen. Wer sich dort jedoch langfristig oder gar dauerhaft niederlassen möchte, merkt schnell, dass dies deutlich komplexer ist, als nur ein Visum zu beantragen, eine Wohnung zu mieten und ein thailändisches Bankkonto für den täglichen Gebrauch zu eröffnen.

Es passieren teure Fehler, insbesondere bei Visa, Steuern, Gesundheitsversorgung, Immobilien und der Ausreise aus den Niederlanden oder Belgien. Viele Auswanderer verlassen sich auf veraltete Erzählungen, Ratschläge oder Urlaubserfahrungen. Dadurch riskieren sie Steuerprobleme, hohe medizinische Kosten, rechtliche Schwierigkeiten und einen Aufenthalt, der weniger sicher ist, als er zunächst erscheint.

Das Leben in Thailand über einen längeren Zeitraum funktioniert anders, als viele Auswanderer denken.

Niederländische oder belgische Staatsangehörige, die sich langfristig in Thailand aufhalten möchten, erhalten in der Regel kein dauerhaftes Aufenthaltsrecht, sondern eine befristete Aufenthaltserlaubnis, die regelmäßig verlängert werden muss. In der Praxis geschieht dies häufig durch ein Non-Immigrant-O-Visum (auf Basis einer Rente), ein OA-Visum für Personen ab 50 Jahren, eine Heirat mit einem thailändischen Staatsangehörigen oder ein LTR-Visum für bestimmte Personengruppen mit höherem Einkommen oder Vermögen. Die Erlangung eines dauerhaften Aufenthaltsrechts ist ein separates Verfahren. Um dieses zu erhalten, muss man in der Regel mehrere Jahre in Folge eine jährliche Verlängerung beantragt haben. Zudem gilt eine jährliche Quote pro Nationalität. Oft wird von Auswanderung gesprochen, rechtlich gesehen handelt es sich dabei jedoch meist um einen verlängerten befristeten Aufenthalt.

Die finanziellen und administrativen Voraussetzungen sind ebenfalls konkret. Für den Ruhestand werden üblicherweise 800.000 Baht auf einem thailändischen Bankkonto, ein nachweisbares monatliches Einkommen von 65.000 Baht oder eine Kombination aus beidem benötigt. Bei Heirat mit einem thailändischen Staatsbürger sind die Anforderungen geringer: 400.000 Baht bzw. 40.000 Baht monatlich. Ein O-A-Visum ist für Langzeitaufenthalte vorgesehen und berechtigt nicht zur Arbeitsaufnahme. Für ein LTR-Visum gelten strengere Anforderungen an Einkommen, Investitionen und Betreuung. Darüber hinaus fallen wiederkehrende Pflichten an, wie die 90-Tage-Meldung, die Adressregistrierung über das Formular TM30 und die Beantragung einer Wiedereinreisegenehmigung bei Ausreise aus Thailand. Wer ohne Wiedereinreisegenehmigung ausreist, kann sein Aufenthaltsrecht verlieren.

Niederländer und Belgier reisen nicht nach denselben Regeln aus.

Für niederländische und belgische Staatsangehörige beginnt die Auswanderung bereits vor der Abreise. In den Niederlanden müssen Sie sich von der Meldebescheinigung (BRP) abmelden, wenn Sie sich länger als acht Monate im Jahr außerhalb der Niederlande aufhalten. Dies geschieht kurz vor der Abreise, und ein Abmeldenachweis wird oft später verlangt. In Belgien melden Sie Ihren Umzug ins Ausland der Gemeinde und erhalten in der Regel ein Formular 8 (Modell 8), das für die weitere Verwaltung und die Anmeldung bei der belgischen Auslandspost wichtig ist. Auch steuerlich gibt es Unterschiede. Im Jahr der Ausreise müssen niederländische Staatsangehörige ein Formular M ausfüllen und gegebenenfalls eine vorläufige Steuerfestsetzung vornehmen. Belgier müssen eine spezielle Steuererklärung für den Zeitraum bis zum Ausreisedatum einreichen.

Die Unterschiede setzen sich bei Renten, Gesundheitsversorgung und Steuern fort. Für niederländische Staatsangehörige sind private Renten – mit wenigen Ausnahmen – häufig im Wohnsitzland steuerpflichtig. Belgier hingegen können eine in Belgien erworbene Rente auch dort steuerpflichtig bleiben. Ein weiterer Faktor für Niederländer ist, dass man bei einem Wohnsitz in Thailand in der Regel nicht mehr automatisch für den weiteren Erwerb von AOW- und Anw-Leistungen versichert ist, obwohl eine freiwillige Versicherung unter Umständen noch möglich ist. Für Belgier sind Rentenzahlungen grundsätzlich weiterhin möglich, allerdings muss in Thailand häufig ein jährlicher Lebensnachweis erbracht werden. Im Bereich der Gesundheitsversorgung stellt Thailand für beide Gruppen keine einfache Erweiterung des niederländischen oder belgischen Gesundheitssystems dar. Eine private Krankenversicherung ist daher in der Regel unerlässlich.

Die ersten fünf Fehler passieren oft schon vor der Abreise.

Viele Probleme entstehen nicht erst in Thailand selbst, sondern bereits in der Vorbereitungsphase. Auswanderer verlassen sich oft auf Erzählungen von Bekannten, alte Internetforen oder Regeln, die einst galten, heute aber anders interpretiert werden. Das erzeugt ein trügerisches Sicherheitsgefühl. Häufig läuft etwas schief, insbesondere was den Aufenthaltsstatus, die Visawahl, die Wiedereinreise, die Meldepflichten und die finanziellen Voraussetzungen betrifft. Das sind keine Details, sondern die Grundlage Ihres Aufenthalts. Sobald Sie hier Fehler machen, gerät auch der Rest Ihrer Planung aus dem Gleichgewicht. Denn Ihre Wohnsituation, Ihre Bankangelegenheiten, Ihre Versicherungen und Ihre Steuerangelegenheiten hängen direkt davon ab, ob Ihr Aufenthalt legal ist und Ihre Unterlagen in Ordnung sind.

  • Fehler 1: Verwechslung von vorübergehendem und dauerhaftem Wohnsitz
    • Warum die Leute das tun: Eine einjährige Verlängerung vermittelt Stabilität und wird schnell als dauerhafte Ansiedlung wahrgenommen.
    • Mögliche Konsequenzen: Man baut sich ein Leben auf einem rechtlichen Fundament auf, das jedes Jahr aufs Neue unter Beweis gestellt werden muss.
    • So vermeiden Sie das: Planen Sie so, als ob Ihr Aufenthaltsrecht jedes Jahr aufs Neue überprüft würde, und betrachten Sie den Daueraufenthalt als einen separaten, späteren Prozess.
  • Fehler 2: Wahl des falschen Visums für den eigentlichen Zweck
    • Warum Menschen das tun: Ruhestand oder Altersvorsorge scheinen oft der schnellste und bekannteste Weg zu sein.
    • Mögliche Konsequenzen: Wer dauerhaft von zu Hause aus arbeiten, ein Unternehmen gründen oder aus der Ferne tätig sein möchte, handelt möglicherweise gegen die Bedingungen.
    • So können Sie das verhindern: Verknüpfen Sie Ihr Visum mit Ihrer tatsächlichen Situation, z. B. Ruhestand, Heirat, Arbeit oder langfristige Beziehung.
  • Fehler 3: Thailand ohne Wiedereinreisegenehmigung verlassen.
    • Warum die Leute das tun: Sie glauben, dass eine einjährige Verlängerung nach einer kurzen Reise automatisch fortgesetzt wird.
    • Mögliche Folgen: Ihre derzeitige Aufenthaltserlaubnis kann erlöschen.
    • So vermeiden Sie das: Prüfen Sie vor jeder Abreise, ob Sie eine gültige Wiedereinreisegenehmigung benötigen.
  • Fehler 4: Unterschätzung der 90-Tage-Frist und TM30
    • Warum die Leute das tun: In Europa ist die Adressregistrierung größtenteils automatisiert und erscheint als eine Nebensache.
    • Mögliche Folgen: Geldstrafen, Verzögerungen bei der Verlängerung von Aufenthaltsgenehmigungen und zusätzliche Probleme mit der Einwanderungsbehörde.
    • So lässt sich das verhindern: Nutzen Sie Kalendererinnerungen, Scans und ein festes Verifizierungssystem nach jedem Umzug oder jeder Rückkehr.
  • Fehler 5: die finanziellen Anforderungen zu einfach lesen
    • Warum die Leute das tun: Online werden oft nur die allgemein bekannten Beträge genannt.
    • Mögliche Folgen: Ablehnung oder Verzögerung, weil die Nachweise, der Zeitpunkt oder die Herkunft der Gelder nicht korrekt sind.
    • So können Sie dem vorbeugen: Achten Sie nicht nur auf den Betrag, sondern auch auf Bankbriefe, Kontoauszüge, Einkommensnachweise und die vorgeschriebene Frist, innerhalb derer das Geld auf dem Konto verbleiben muss.

Steuern, Gesundheitsversorgung und die Verwaltung des Heimatlandes werden oft zu spät ernst genommen.

Die nächste Gruppe von Fehlern tritt oft erst auf, wenn man bereits in Thailand lebt. Dann wird deutlich, dass ein langfristiger Aufenthalt nicht nur eine thailändische Angelegenheit ist, sondern auch ein fortlaufendes Verfahren mit den Niederlanden oder Belgien erfordert. Verwirrung entsteht insbesondere in Bezug auf Steuerwohnsitz, Geldüberweisungen, Renten, Krankenversicherung und Ausreiseformalitäten. Viele Auswanderer glauben, dass ihre steuerlichen Bindungen an ihr Heimatland nach der Ausreise automatisch erlöschen. Tatsächlich können Thailand, die Niederlande und Belgien weiterhin relevant sein. Genau deshalb ist es gefährlich, sich auf einzelne Anekdoten zu verlassen, ohne die offiziellen Bestimmungen und die eigene persönliche Situation zu berücksichtigen.

  • Fehler 6: Zu spät feststellen, dass man in Thailand steuerlich ansässig ist.
    • Warum die Leute das tun: Viele Auswanderer denken in Bezug auf ausländische Einkünfte immer noch nach alten Faustregeln.
    • Mögliche Folgen: unerwartete Verpflichtung zur Abgabe einer Steuererklärung, Streitigkeiten über nach Thailand überwiesenes Geld und das Risiko von Fehlern bei der Steuerplanung.
    • So können Sie das verhindern: Lassen Sie sich im Voraus für jede Einkommensquelle festlegen, was Sie überweisen, wann Sie dies tun und was das Doppelbesteuerungsabkommen bedeutet.
  • Fehler Nr. 7: zu glauben, dass die Niederlande oder Belgien danach mit einem in finanzieller Hinsicht fertig sind.
    • Warum Menschen das tun: Auswanderung fühlt sich an wie ein Neuanfang.
    • Mögliche Folgen: doppelte Anfragen von den Finanzbehörden oder Rentenversicherungsträgern, fehlerhafte Abzüge und Probleme mit Steuerbefreiungen.
    • So können Sie dem vorbeugen: Klären Sie Ihr Austrittsjahr, Ihre Rentenart, Ihre Leistungen und Ihre völkerrechtliche Stellung im Voraus.
  • Fehler 8: Keine gute Krankenversicherung abschließen
    • Warum die Leute das tun: Thailand erscheint günstiger als die Niederlande oder Belgien, und die Leute entscheiden sich zu schnell für eine günstige Option.
    • Mögliche Folgen: hohe Zuzahlungen, Ausschluss von Vorerkrankungen oder keine nutzbare Deckung in Privatkliniken.
    • So können Sie das vermeiden: Prüfen Sie Altersgrenzen, Vorerkrankungen, Einreisebeschränkungen, Rückführungsmöglichkeiten und den Versicherungsschutz für Thailand.
  • Fehler 9: Die Ausreiseformalitäten nur teilweise im eigenen Land erledigen
    • Warum die Leute das tun: Alle Aufmerksamkeit richtet sich auf das thailändische Visum.
    • Mögliche Folgen: Probleme mit Steuern, Renten, Bankgeschäften, Gesundheitsversorgung und der anschließenden Beweisführung.
    • So lässt sich das verhindern: Kümmern Sie sich um die Abmeldung, die erforderlichen Unterlagen und die Benachrichtigung der Behörden vollständig vor oder unmittelbar nach der Abreise.
  • Fehler 10: die Annahme, dass die staatliche Rente, die private Rente oder die Zahlung automatisch gleich bleibt
    • Warum die Leute das tun: Sie gehen davon aus, dass sich nur die Wohnadresse ändert.
    • Mögliche Folgen: entgangene freiwillige Versicherung, geringere zukünftige Anwartschaften oder Verzögerungen aufgrund fehlenden Lebensnachweises.
    • So können Sie das verhindern: Besprechen Sie vor Ihrer Abreise die Folgen für die staatliche Rente, die Rentenzahlungen, den Lebensnachweis und etwaige freiwillige Versicherungen.

Wohnen, Bankwesen und der Alltag machen den Unterschied zwischen Traum und Realität aus.

Die letzte Gruppe von Fehlern betrifft das Leben selbst. Viele Auswanderer konzentrieren sich stark auf Visa und Unterkunft, vergessen aber, wie eng Wohnen, Geld, Transport, Sprache, Kultur und Rechtssicherheit miteinander verknüpft sind. Thailand mag zugänglich erscheinen, besonders wenn man schon oft dort war. Doch das Leben dort unterscheidet sich vom Reisen oder einem Winteraufenthalt im Ausland. Ein Mietvertrag, ein Bankkonto, ein Führerschein, medizinische Versorgung oder eine Auseinandersetzung mit einem Immobilienmakler fühlen sich ganz anders an, wenn man nach einem dreiwöchigen Urlaub nicht zurückfliegen kann. Genau in dieser Phase werden kostspielige Entscheidungen getroffen, die später nur schwer rückgängig gemacht werden können.

  • Fehler 11: Zu schnelles Mieten oder Kaufen ohne rechtliche Grundlage
    • Warum die Leute das tun: Nach der Ankunft wünscht man sich Ruhe und Sicherheit.
    • Mögliche Folgen: Verlust der Anzahlung, schwache Verträge oder eine Struktur, die rechtlich nicht Ihren Vorstellungen entspricht.
    • So lässt sich das vermeiden: Mieten Sie zunächst und lassen Sie den Kauf oder den langfristigen Mietvertrag erst im Nachhinein rechtlich prüfen.
  • Fehler 12: die Annahme, dass Ausländer problemlos Land kaufen können.
    • Warum das passiert: Informelle Nutzung wird mit rechtlichem Eigentum verwechselt.
    • Mögliche Folgen: ernsthafte rechtliche Risiken, insbesondere in Bezug auf Grundstücke, und Probleme bei der Eigentumswohnungsregistrierung, wenn der Geldfluss nicht korrekt ist.
    • So lässt sich das verhindern: Denken Sie daran, dass Ausländern der Besitz von Grundstücken grundsätzlich nicht gestattet ist, dass Eigentumswohnungen einer Ausländerquote unterliegen und dass die Herkunft der Gelder nachweislich korrekt sein muss.
  • Fehler 13: Zu spät mit dem Bankgeschäft beginnen
    • Warum die Leute das tun: Sie erwarten, dass die Kontoeröffnung schnell und unkompliziert vonstattengeht.
    • Mögliche Folgen: Verzögerungen bei Visa, Miete, Nebenkosten, Steuerangelegenheiten und Immobilientransaktionen.
    • So vermeiden Sie das: Planen Sie im Voraus, welche Bank, welchen Kontotyp und welche Dokumente Sie benötigen.
  • Fehler 14: Sich auf informelle Visaagenten und Scheinvereinbarungen verlassen.
    • Warum die Leute das tun: Die thailändische Praxis erscheint kompliziert, und schnelle Lösungen klingen verlockend.
    • Mögliche Folgen: Sie befinden sich in einer schwachen Position, sobald sich die Regeln ändern oder eine Akte überprüft wird.
    • So können Sie dem vorbeugen: Lassen Sie sich Ratschläge stets anhand der offiziellen Regeln überprüfen und treffen Sie keine Entscheidungen auf der Grundlage von Versprechen ohne Rechtsgrundlage.
  • Fehler 15: Unterschätzung der praktischen Machbarkeit des Alltagslebens
    • Warum das so ist: Urlaub in Thailand und Leben in Thailand werden oft verwechselt.
    • Mögliche Folgen: finanzieller Druck, Abhängigkeit von anderen, Integrationsprobleme und ein übermäßig optimistisches Budget.
    • So vermeiden Sie es: Machen Sie zunächst einen längeren Probeaufenthalt, lernen Sie die Grundlagen der Sprache und Kultur und planen Sie einen Notfallfonds für Gesundheitsversorgung, Reisekosten und unerwartete Ausgaben ein.
  • Praktische Checkliste für die Auswanderung nach Thailand
    • Wählen Sie zuerst den eigentlichen Zweck Ihres Aufenthalts und erst dann das Visum.
    • Lassen Sie im Voraus berechnen, ob Sie die finanziellen Voraussetzungen erfüllen und wie Sie dies nachweisen.
    • Erstellen Sie einen Steuerplan für Thailand und die Niederlande oder Belgien.
    • Schließen Sie eine Krankenversicherung ab, die wirklich für einen langfristigen Aufenthalt in Thailand geeignet ist.
    • Schließen Sie die Abmeldung und die Ausreiseformalitäten ab.
    • Melden Sie Ihre Abreise der Steuer- und Zollbehörde, Ihrem Rentenversicherungsträger, Ihrer Bank und Ihrer Krankenversicherung.
    • Erst mieten, später kaufen.
    • Planen Sie Ihre Bankgeschäfte und Geldflüsse vor Ihrer Abreise.
    • Richten Sie ein System für die 90-Tage-Benachrichtigung, TM30 und die Wiedereinreise ein.
    • Bereiten Sie sich auf Ihren Führerschein, den öffentlichen Nahverkehr und den Straßenverkehr vor.
    • Arbeiten Sie mit einem großzügigen Notfallpuffer.
    • Den vorgesehenen Wohnort zunächst in der Praxis testen.
  • Die fünf größten Risiken für die Niederländer und Belgier
    • Ein trügerisches Gefühl der Wohnsicherheit, da ein vorübergehender Wohnsitz als dauerhaft angesehen wird.
    • Unterschätzung der Steuern, insbesondere auf Renten und nach Thailand überwiesenes Geld.
    • Eine falsche Organisation der Pflege, obwohl eine private Krankenversicherung in der Regel notwendig ist.
    • Der Umgang mit Immobilien, Visa und Vermittlern auf rechtlich unzulässige Weise.
    • Ein übermäßig optimistisches Budget auf Basis von Urlaubspreisen anstatt von Wohnkosten erstellen.

Thailand ist für niederländische und belgische Staatsbürger nur dann wirklich eine realistische Option, wenn der Plan rechtlich einwandfrei, finanziell solide und bis ins kleinste Detail administrativ vorbereitet ist. Nicht die Sonne, die Miete oder das Lebenstempo entscheiden über den Erfolg der Auswanderung, sondern vielmehr, ob man Vorschriften, Gesundheitsversorgung, Steuern und den Alltag ernst genug nimmt.

Quellen: Thailändisches Einwanderungsbüro, Thailändisches Außenministerium, BOI Thailand, Thailändisches Finanzamt, Thailändisches Verkehrsministerium, Netherlands Worldwide, Niederländische Regierung, Niederländische Steuer- und Zollverwaltung, SVB, Belgische Regierung, Belgischer Rentenversicherungsdienst, Belgische Botschaft in Bangkok, Kasikornbank, Numbeo

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